IP-Portfolio Management – Ausrichtung des Patentportfolios auf die Geschäftsziele

*Anzeige – in Zusammenarbeit mit HGF Europe LLP*

Rechte an geistigem Eigentum sind wertlos, wenn sie nicht auf die wirtschaftlich relevanten Ziele eines Unternehmens abgestimmt sind. Doch worauf sollten Sie bei Ihrer IP-Strategie achten? Wie können Sie diese Strategie am besten anpassen? Gerade im Bereich des Portfoliomanagements kommt es immer wieder vor, dass sich hier im Laufe der Entwicklung Divergenzen zwischen den Zielen des Unternehmens und der Ausrichtung der Schutzrechte auftun. Dies betrifft sowohl kleine Start-up als auch große Unternehmen. So kann ein großes Portfolio in Kombination mit vielen dafür verantwortlichen Managern schnell zu einem Risikofaktor werden. Insbesondere Patente sind Schutzrechte, die aufgrund ihrer langen Prüfungs- und Laufzeit gut geplant und regelmäßig überprüft werden sollten.

Die Ursachen für abweichende Ausrichtungen sind zahlreich und unterschiedlicher Art. Sie reichen von einer fehlenden IP-Strategie über eine mangelhafte Erfindungsidentifizierung bis hin zu Interessenskonflikten zwischen den Verantwortlichen. Aber auch eine unzureichende Verteilung der Verantwortlichkeiten oder eine mangelnde Kommunikation sowohl intern, als auch mit dem betreuenden Patentanwalt spielen neben weiteren Faktoren eine wichtige Rolle.

Aufgrund der unterschiedlichen Arten der Risikofaktoren gibt es auch unterschiedliche Möglichkeiten diese zu verhindern oder ihnen entgegenzuwirken. Eine der grundlegendsten ist sicherlich ein gewisses Grundverständnis über die einzelnen Schutzrechte und deren Abläufe. Was kann geschützt werden? Wie schütze ich was? Welche Art von Schutzrecht sollten Sie wann wählen? Welchen Nutzen haben die verschiedenen Schutzrechtsarten? Wann wird mein Schutzrecht wirksam und wann entstehen mir Kosten? Nur mit diesem Wissen ist es möglich, Ihre IP-Strategie effizient aufzubauen, einzusetzen und die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen.

Neben den oben genannten Aspekten gibt es jedoch noch viele andere Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass das bestehende IP-Portfolio mit den Unternehmenszielen in Einklang steht und es auch bleibt. Eine regelmäßige Überwachung von IP-Fortschritten und IP-Relevanz, aber auch Finanzplanung und -abstimmung sind Beispiele dafür.

Als Patentanwaltskanzlei versuchen wir daher, diese Risiken bei der Patentanmeldung und -betreuung durch eine enge und regelmäßige Zusammenarbeit gemeinsam mit unseren Mandanten zu erkennen und zu minimieren. Durch unsere internationale Zusammenarbeit und unser breit gefächertes Fachwissen können wir nahezu jeden Mandanten im Bereich Life Science beraten und unterstützen. Insbesondere die enge interne Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gruppen ermöglicht es uns, das Vordringen von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz in die Bereiche, Diagnostik oder Therapie, problemlos zu meistern. Es gehört zu unseren Aufgaben unseren Mandanten eine „Rundumbetreuung“ von der Ausarbeitung der Patentanmeldung, über die Durchsetzung ihrer Rechte bis hin zur Verwaltung des IP-Portfolios anzubieten.

HGF ist eine der führenden europäischen Kanzleien für gewerblichen Rechtsschutz mit einem Life-Science-Team von etwa 20 Patentanwälten aus den verschiedensten Bereichen wie Genetik, Mikrobiologie, Diagnostik, Pharmazie und Immunologie. Insgesamt besteht das HGF-Team aus 188 Patent- und Rechtsanwälte in 22 Büros mit einer Vielzahl von technischen Hintergründen, wie Biotechnologie, Biologie, Chemie, Physik, Materialwissenschaften, Maschinenbau und Markenrecht.

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Veröffentlicht: 03.09.2021

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