Künstliche Intelligenz in der Biotechnologie: Umgang mit Haftungsrisiken in Forschung und Anwendung

*Anzeige – in Zusammenarbeit mit CMS Hasche Sigle*

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) schreitet stetig voran. Viele erkennen in KI den Auslöser für die nächste industrielle Revolution. In kaum einem anderen Bereich ist der Fortschritt durch KI so spürbar wie in der Medizin. Ob in der Forschung, der Diagnostik oder der Therapie – KI setzt neue Maßstäbe und hilft, Antworten auf die drängendsten medizinischen Fragen der heutigen Zeit zu finden. Das gilt auch für die Biotechnologie. Der rechtliche Rahmen hinkt zum Teil hinterher, Anpassungen sind nötig. Für Aufsehen hat kürzlich der Entwurf einer europäischen Verordnung zur Regulierung von KI gesorgt. Er wird kontrovers diskutiert – legt er KI neue Fesseln an oder entfesselt er das Potential neuer Technologien erst richtig? Praktisch wichtig ist zudem die Verteilung von Haftungsrisiken. Welche Gefahren lauern hier und wie lassen sie sich managen? Welches europäisch einheitliche Haftungssystem wird für KI-Lösungen vorgeschlagen? Unter anderem diese Fragen sind Gegenstand des Luncheons zum Thema KI. Dr. Thomas Hirse und Dr. Roland Wiring, Rechtsanwälte und Partner bei CMS Deutschland, freuen sich auf Sie.

Veröffentlicht: 15.09.2021

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